Sommerzeit ist gleich Terrassenzeit! Denn wer möchte bei Temperaturen von um die 30 Grad in der Wohnung schwitzen. So bietet eine Terrasse eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie zum Beispiel einfach in Ruhe die persönliche Lektüre zu lesen, bei guter Luft ein Nickerchen zu halten oder einfach mit der Familie oder Freunden schöne Stunden zu verbringen. Wird man mal von einem Schauer überrascht, ist ein Sonnensegel oder Markise von Vorteil. Doch muss man sich im Vorfeld über die jeweiligen Vorteile und Nachteile beider Varianten genau erkundigen ob ein Sonnensegel für Terrasse eine richtige Alternative zur Markise ist um nicht einen Fehlkauf zu tätigen.

Sonnensegel oder Markise - Vorteile und Nachteile beider Varianten

Sehr solide und ein fester Bestandteil einer Terrasse ist die Markise. Verschiedene Hersteller bieten die unterschiedlichsten Farben und Materialien der Bespannung an. Je nach gewünschten Einsatzzweck sind diese eher lichtdurchlässig oder schattenspendent. Im Falle eines Regenschauers kann man die Markise im handumdrehen ausfahren und ist geschützt. Dies geschiet in der Standardvariante mechanisch per Handkurbel und in der Luxusvariante mit einer Fernbedienung rein elektrisch. Ein Sonnensegel dagegen ist die variablere Variante. Schnell aufgebaut und platziert spendet es sofort Schatten. Bei sich verändernder Sonnenstrahlung kann man die Platzierung leicht verändern. Stärkere Witterung halten nur wenige Sonnensegel aus, von daher lassen sich die meisten schnell zusammen bauen und verstauen. Je nach den finanziellen Möglichkeiten kann man sich für das eine oder andere entscheiden. Auf jeden Fall sollte man auf Qualität achten und sich beraten lassen.

So muss man dann selbst abwägen ob ein Sonnensegel für Terrasse eine echte Alternative zur Markise ist.

(INT)

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